Gesine Nowakowski - Sopran

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Generalanzeiger Bonn online
Dezember 2007

Foto: Gesine Nowakowski

Die beiden sympathischen jungen Preisträger des deutschen Musikrats, Gesine Nowakowski (Sopran) und Nicholas Rimmer (Klavier), hatten […] ein Programm mit Liedern von Hugo Wolf und Robert Schumann vorbereitet […] und überzeugten das Publikum mit ihrer Natürlichkeit und einer großen gestalterischen Bandbreite.

Ausdrucksstark, mit klarer Höhe und weicher Mittellage präsentierte sich Nowakowski sehr souverän und hatte mit Rimmer einen virtuosen und zugleich sensiblen Begleiter.

Die Welt
November 2007

[…] so fächert auch Händel sein etwas mageres Drama („Acis und Galatea“) in eine Breite auf, die heutige Hörer durchaus anstrengen mag. [….] Das liegt nicht an den Sängern […]. Stephan Loges singt seinen Polyphem kraftvoll und bestimmt, Gesine Nowakowski die Galathea ausdrucksstark und flexibel, […] Die Symphoniker spielen, von Peter Schreier souverän geführt, sachdienlich, aber wenig auffällig. […] Für Highlights sorgt der NDR-Chor, gut abgestimmt und leicht, gibt er dieser Musik eine gewisse Direktheit zurück. […] S.H.

Augsburger Allgemeine Zeitung
Oktober 2007

Die Sopranistin verfügt über einen ausgesprochen klaren, sorgfältig artikulierenden Sopran, […], wohltuend harmonisch und ganz stilsicher in der Interpretation. Dabei bevorzugt sie, zu ihrem Vorteil, den schlichten, einfachen und unkomplizierten Stil abseits aller effekthaschenden Virtuosität. Robert Schumanns Vertonung des Eichendorff – Gedichtes „Schöne Fremde“ kommt durchaus mit versteckter Leidenschaft, aber auch diszipliniert melodiös daher.

[…]Gesine Nowakowski ‚[…]’singt „Ich fürcht nit Gespenster“ ‚[…]’mit hohem technischem Verständnis für die ungewöhnliche Motiv- und Tonfolge, die eine durchaus moderne Komposition in überzeugender Klassizität vorstellt. Eine Expertin ist die Sängerin bei den Liedern von Hugo Wolf, denen sie sich widmet. Mit besonderer Eindringlichkeit erlebte das Publikum „Die Spröde“ und „Das verlassene Mägdlein“, ein Lied, das in einer malerisch – melodischen Tonsprache die lyrischen Kunstwerke Mörikes präsentieren.

Unstreitig Höhepunkt des Abends war aber Schuberts Klassiker „Der Hirt auf dem Felsen“, zu dem Daniel Bollinger mit der Klarinette den Bläserpart lieferte. Gesine Nowakowski zeigte mit einer reifen, ausgefeilten Leistung, dass das klassische Lied eine ihrer Stärken ist. Jede feine Abstufung, jede melodiöse Spur der Interpretation gelang ihr vorzüglich. Gerhard Vielhaber war ein betonter und die Klavierpartie artikuliert bietender Begleiter. Kongenial die Klarinettenpartie von Daniel Bollinger, der absolut sicher das hier so wichtige Zusammenspiel mit der Singstimme präsentierte – Ablieferung und Übernahme zwischen Sopran und Klarinette hörte man bruchlos und perfekt.

Opernwelt
April 2007

Glücklich ein jeder, der dieser Muse angesichtig wird. Ein ätherisch schönes Wesen, blond wie ein Engel, anmutig in den Bewegungen, mit geschmeidiger, einschmeichelnder Stimme – Gesine Nowakowski ist es, höchst talentierte Sängerin[…]

Böblinger Bote
2006

Foto: Gesine Nowakowski

[…] vor dem Hintergrund der Orgelklänge entfaltete sich eine durchdringende Stimme: Gesine Nowakowski besitzt einen expressiven, gehaltvollen Sopran, den sie variabel einsetzte[…] Zu den Höhepunkten zählte Bachs „Ich nehme mein Leiden mit Freuden auf mich!“ aus der Kantate BWV 75. Das Wort Freude wird mit einer atemberaubenden Koloratur bedacht…

Frankfurter Neue Presse
2006

[…] dank Nowakowskis glockenhellem, wandlungsfähigen Sopran, ihrer glasklaren Artikulation[…]poetisch fesselnde Darstellung. Jubelnde Emphase und träumerisch-inniger Klangzauber gelangen gleichermaßen berührend. Schön ausgeleuchtet und facettenreich formulierten Sopranistin und Pianist ebenfalls […]

Schlitzer Bote
Dezember 2006

[…] Herausragend war jedoch die Sopranistin Gesine Nowakowski. Ihr Gesang vereinte die Höhe und Klarheit des Soprans mit der Weichheit und Fülle einer Altstimme. Zudem begeisterte sie mit lebhaftem Vortrag in perfekter Artikulation und entsprechender Textverständlichkeit sowie berückender Unmittelbarkeit des Ausdrucks. Ihre agile Ausstrahlung überwand sogar die Verständnisschwierigkeiten des Gesangs in fremder Sprache[…]

Termine (alle zeigen)
10.12. So "Weihnachtsoratorium" von J.S. Bach St.-Marien-Kirche Strausberg, 20:00 Uhr
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